Einrichtungsberatung und Raumgestaltung

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Raumgestaltung einfach gemacht

© lassedesignen – Fotolia

Es gibt viele Möglichkeiten, einen Raum oder eine Wohnung einzurichten. Zahlreiche Tipps dazu finden Sie in vielen Wohnzeitschriften, in Möbelhäusern oder auch bei uns im Internet. Mit ein paar kleinen Tricks und Kniffen lässt sich ein Raum verändern bzw. eine ganz bestimmte Wirkung erzielen.

 

Helligkeit und Farbauswahl

Bei der Raumgestaltung hat jeder sein ganz eigenes Konzept und seine eigenen Ideen, die er gerne verwirklichen möchte. Wenn Sie eine warme, gemütliche Atmosphäre schätzen, sollten Sie bei der Raumgestaltung auf warme Farben setzen. Terracotta, Rot, Sonnengelb etc. schaffen eine Atmosphäre zum Wohlfühlen. Und mit den passenden Möbeln aus hellen Hölzern oder Rattan entsteht auf diese Weise ein mediterranes Ambiente.

Nicht jeder Raum oder jede Wohnung verfügt über große Fenster mit viel Lichteinfall. Mehr Licht in einem Raum erreicht man unter anderem durch die Auswahl von hellen Farben. Gerade kleine Räume mit niedriger Decke oder Räume mit kleinen Fenstern, profitieren von hellen Farben bei der Auswahl der Wandfarbe und der Bodenbeläge. Dunkle und gedeckte Farben lassen den Raum eher noch kleiner wirken.

 

Kleine Wohnungen gestalten

Auch aus kleinen Wohnungen lässt sich viel machen. Haben Sie beispielsweise nur einen Wohn- und Schlafraum? Dann lässt sich mit Hilfe von Raumteilern ganz einfach der Wohn-vom Schlafbereich abtrennen. Ideal als Raumteiler sind große Regale oder Schränke. Ideen dazu gibt es ebenfalls in vielen Möbelhäusern oder in diversen Einrichtungszeitschriften. Eine andere Möglichkeit sind Vorhänge. Mit einer Vorhangschiene an der Decke lässt sich ebenfalls eine Trennung von Wohn- und Schlafbereich erzielen. Für welche Lösung Sie sich bei der Raumgestaltung entscheiden, bleibt Ihnen ganz persönlich überlassen.

 

Wohnaccessoires auswählen

Brauchen Sie noch ein paar Ideen für die weitere Raumgestaltung? So richtig gemütlich wird Ihr Heim erst mit den passenden Wohnaccessoires. Lassen Sie sich einfach mal bei einem Gang durchs Möbelhaus inspirieren oder stöbern Sie im Internet nach passenden Details für Ihre Wohnung. Ob bunte Vorhänge, hübsche Teppiche und Vorleger, Gläser, elegante Bilderrahmen oder Kissen, mit vielen kleinen Accessoires lässt sich Ihre Wohnung noch weiter verschönern.

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Massivholzplatten als Bürotisch

Der Arbeitsplatz ist ein Ort, an dem nicht gespart werden sollte. Speziell die Tische in einem Büro sind ein Thema, mit dem man sich befassen sollte. Der Großteil der Tische ist aus dem Rohstoff Holz hergestellt. Dies bedeutet jedoch nicht gleich, dass diese auch stabil sind. Mit einer Massivholz Arbeitsplatte hat man jedoch einige Vorteile gegenüber anderen Tischplatten und man kann fast nichts falsch machen.

(CC BY 2.0) – southtyrolean – flickr

Die Arbeitsplatten aus Massivholz erkennt man schon am Aussehen. Diese haben eine natürliche Maserung und wirken auch natürlicher, als andere Holztische. Das zweite Merkmal für einen Massivholztisch ist, dass der Tisch schwerer ist, als normales Holz. Speziell in Büros, in denen Besprechungen durchgeführt werden, machen diese Möbelstücke ein schönes Bild. Im Bereich der Kundenberatung macht dies einen besonders schönen Eindruck auf den Kunden und vermittelt diesen auch Natürlichkeit.

Es gibt einige Vorteile eines Möbelstückes aus Massivholz. So sind diese um ein Vielfaches stabiler als normale Holztische. Durch das feste und massive Holz werden Schäden nicht so schnell verursacht und sind auch nicht so schnell sichtbar. Die Tischplatten sind oft auch noch mit einem Holzlack lackiert, der die Tischplatte vor Wasser und anderen Flüssigkeiten schützen soll. Der Vorteil liegt hier darin, dass man dem Holz nicht ansieht, dass es lackiert ist und es so seinen natürlichen Look behält.

Ein weiterer Vorteil ist, dass man diese Möbel selbst gestalten kann. Die Holzteile sind oft nur zusammengesteckt oder geklebt. So kann man, sofern man diese nicht im Großhandel kauft, die Einzelteile selbst bestimmen und den Bürotisch individuell anpassen. Gerade bei Bürotischen ist dies sehr wichtig, da diese genau abgemessen werden müssen.
Durch die lange Haltbarkeit des Massivholzes ergibt sich auch der Vorteil, dass man nicht schon nach mehreren Monaten in einen neuen Tisch investieren muss, weil der alte schon kaputt ist. Das Massivholz ist sehr belastbar und man kann sich sicher sein, dass auch nach mehreren Jahren, sofern der Umgang stimmt, Schäden nicht wirklich zu sehen sind. So erspart man sich nicht nur die Anschaffung eines neuen Tisches, sondern gleichzeitig auch Geld für den neuen Bürotisch. Man kommt also mit einer einmaligen Investition mehrere Jahre aus und verschönert zudem noch den eigenen Arbeitsplatz.

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Wände streichen Teil 2 – Tapezieren

Wer die richtige Wanddekoration für ein Zimmer sucht, der kann sich unter anderem für eine Fototapete entscheiden. Hierbei handelt es sich um einen Wandbelag, der beispielsweise ein schönes Bild von einer ansprechenden Landschaft zeigt. Auf der anderen Seite kann die Wand aber auch tapeziert und dann gestrichen werden. Wer die Wand streichen möchte sollte jedoch keine Fototapete verwenden, sondern eher eine herkömmliche Raufasertapete benutzten. Diese ist nicht nur leichter anzubringen als die Fototapete, sondern kann auch besser gestrichen werden.

Michael Wolf – Fotolia

Die Eigenschaften der Raufasertapete

Bei der Raufasertapete handelt es sich um einen Wandbelag, der im Grunde aus drei Schichten besteht. Hierzu zählt die Trägerschicht aus Papier, die mit Leim an die Wand geklebt wird. Auf dieser Trägersicht befinden sich kleine Holzspäne, die die Struktur der Tapete ausmachen. Je nachdem um was für eine Raufasertapete es sich handelt, können diese Späne kleiner oder größer ausfallen. Über dieser Schicht aus Holzspänen befindet sich dann das Obermaterial, das ebenfalls aus Papier besteht.
Durch die Struktur der Raufasertapete können sehr gut kleine Unebenheiten auf der Wand ausgeglichen werden. Dies bedeutet wiederum, dass die Wand vor dem Tapezieren nicht so intensiv vorbereitet werden muss. Weiterhin verzeiht dieser Wandbelang auch kleinere Fehler beim Tapezieren, dies ist vor allem dann der Fall, wenn die Wand nachher noch gestrichen werden soll.

Das Tapezieren eines ganzen Zimmers

Um das Tapezieren richtig durchführen zu können, sollte zuerst einmal die Wand abgeschliffen werden, sodass diese vollkommen eben ist. Als Nächstes sollten dann die ganzen Bahnen für das jeweilige Zimmer grob zugeschnitten werden, sodass oben und unten jeweils knapp 3 Zentimeter überstehen. Nun können bis zu 4 Bahnen der Tapete mit dem passenden Leim eingepinselt werden, der mindestens 5 Minuten einziehen sollte. Zum Einziehen des Leims können die Bahnen gefaltet werden (Klebeseite auf Klebeseite). Nach der Wartezeit kann die erste Bahn an die Wand gebracht werden, wobei in einer Ecke begonnen werden sollte, um die Tapetenbahn gerade ausrichten zu können. Der Tapetenrest, der oben und unten übersteht, sollte anschließend genau mit einem Messer oder einer Schere abgeschnitten werden, um die Bahn an die Decke und den Boden anzupassen. Alle folgenden Bahnen können dann genauso an diese erste Tapetenbahn angeklebt werden.

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Selber Nähen Teil 2 – Gardinen

Das Selbernähen der Gardinen bringt viele Vorteile. Man kann die Farben der Wohnung aufgreifen und muss nicht lange nach passenden Gardinen suchen. Die Gardinen sollen ja nicht nur farblich auf die übrigen Deko Ideen der Wohnung abgestimmt sein, sie müssen ja auch in der Länge und Breite passen. Wer besondere Vorstellungen hat, kommt am Selber Nähen praktisch nicht vorbei. Und man spart noch eine Menge Geld, denn qualitativ hochwertige Gardinen sind nicht billig.

(CC BY 2.0) von erix! – flickr.com

Den Stoff zuschneiden

Man misst also die gewünschte Länge aus und gibt unten einen doppelten Saum zu. Der sollte nicht zu knapp sein, damit die Gardine nachher schön fällt. Man rechnet für den Saum ungefähr 10 cm Breite, doppelt eingeschlagen wären das also 20 cm zusätzlicher Stoff für den Saum. Bei dünnem Stoff kann man eventuell für einen besseren Fall ein Bleiband in den Saum einarbeiten. Oben braucht man nur einen kleinen Saum, da hier das Kräuselband aufgenäht wird. Mit diesem dann man den Gardinen später kräuseln, indem man die eingearbeiteten Fäden zusammenzieht. Die Gardinen in der gewünschten Länge zuschneiden. Die Breite ergibt sich aus der Stoffbreite, in der Regel 140 cm. Falls man breitere Gardinen braucht, muss man mehrere Bahnen aneinandersetzen.

Das Nähen der Gardinen

Das Nähen von Gardinen wirklich nicht schwer und kann eigentlich von jedem bewältigt werden. Man muss nur gerade Nähte mit der Nähmaschine nähen können. Und das hat auch ein absoluter Anfänger an einem Abend erlernt. Zu nähen sind nur der untere und der obere Saum. Bei dünnem Stoff kann man eventuell für einen besseren Fall ein Bleiband in den Saum einarbeiten. Oben braucht man nur einen kleinen Saum da hier das Kräuselband eingenäht wird. Mit diesem dann man die Gardinen später kräuseln, indem man die eingearbeiteten Fäden zusammenzieht. Dann setzt man die zur Gardinenschiene passenden Röllchen ein. Hierfür hat das Gardinenband extra eingearbeitete Schlaufen. Alternativ näht man die Gardinen mit großen Schlaufen und zieht sie über eine Gardinenstange.

Stoffreste verwenden

Für eine Gardine kann man eigentlich jeden Stoff verwenden der einem gefällt, es muss nicht extra Gardinenstoff sein. Sehr hübsch sieht es aus, wenn man aus dem gleichen Stoff auch Kissen und Tischdecken näht.

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